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Das neue Album Raspoutine, der rasende Liebhaber und uferlose Phantast liebte Eiscreme, die zu seiner Zeit in Russland gerade schwer in Mode kam. Die Dreckige Combo folgt diesem haarigen Knaben in seine süßen Abgründe und blendenden Luftschlösser und nennt ihr neues Album: „Eiscrème – Raspoutine“Derbe Bässe, klirrende Lines und fette Beats treffen sich mit weichen Sounds à la Morricone und unterstreichen verspielt, eigenständig und mit fesselnder Dynamik die hinreißende Welt des Chansons. Mittlerweile schon bekannt für ihren wilden musikalischen Stilmix und ihre ausgefuchsten Arrangements bringt die Dreckige Combo neben zwei Covers aus der Inspiration mexikanischer Folklore ihrer Anfänge, hauptsächlich eigene Songs auf ihr Album. Tini Trampler singt und performt wie keine Zweite zwischen Kindfrau und Femme fatale. Eine musikalische Anarchie, sowohl auf Platte als auch Live mitreißend. Die Band spielt wie immer, mit entwaffnender Nonchalance all ihre Trümpfe aus. www.dreckigecombo.at Pressestimmen: Tini Trampler & Die Dreckige Combo Eiscréme-Raspoutine ●●●● Extraplatte ........................................................................................................... Tini Trampler absolvierte eine Schauspiel- und Clownausbildung in Toronto. Mit der dreckigen Combo musiziert sie seit 2002. Im Vorjahr erschien der Erstling der Combo: „Der Vogel“ (EX 732-2); Mit "Eiscréme-Raspoutine" liegt nun ein feines Nachfolge-Werk der Gruppe vor.
Der Name der Band scheint nicht gänzlich willkürlich gewählt. Gelegentlich rumpeln sie tatsächlich recht dreckig dahin, freilich mit Kalkül: Ein bisschen Russendisko und Ska, ein bisschen Tom Waits und ein bisschen mexikanische Folklore. Dazu Swing und auch Brecht/Weill-Chansons. Wer meint, das fügt sich nicht, der irrt. Vor allem deshalb, weil die mitwirkenden MusikerInnen in der Lage sind, das alles originell umzusetzen.
Neben Tini Trampler wirken mit: Maria Düchler am Akkordeon, Philip Moosbrugger am Bass, Florian Wagner an der Gitarre, Jakob Kovacic an Drums und Percussion, sowie Florian Kovacic am Cello.
Eine spannende österreichische Band mit einem empfehlenswerten Werk. © leiss www.concerto.at
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