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Leila und Madschnun Klangbuch mit 2 CDs Leila und Madschnun ist eine alte mystische Liebesgeschichte, aufgeschrieben vom persischen Dichter Nizami im 12. Jahrhundert. Diese orientalische Geschichte spielt in der Welt der Beduinen und handelt von einer hohen Form der Liebe.
Ein junger Mann weiht sich der Liebe zu einem jungen Mädchen, doch deren Familie lässt sie nicht zueinander kommen.
»Die Sprache des Märchens ist orientalisch, sehr geschmückt und bunt, farbenreich. Diese Erzählweise ist mir einerseits sehr fremd, andererseits aber auch sehr nah. Und dann ist es auch der schöne, brennende Inhalt der Geschichte, eine fast noch schönere Liebesgeschichte als die von Tristan und Isolde.« (Anne Bennent)
»Wir verwenden ein klassisch orientalisches Instrumentarium: Darabukka, Oud, ein Holzbläser ist auch dabei, der verschiedene Flöten und Bassklarinette spielt, Perkussionisten, ein marokkanischer Sänger. Es ist überhaupt eine lustige Mischung von Maghrebinern, einem Palästinenser, drei Österreichern. So klingt das orientalische Wien.« (Otto Lechner)
»Wir sind zu acht. Gott sei Dank, nicht nur das Akkordeon.« (Anne Bennent)
Pressestimmen:
»Bennent erzählte mit dem Akkordeonisten Otto Lechner und Musikern des Vienna Rai Orchestra die Geschichte von Layla und Majnun. (...) als Otto Lechner auf dem Akkordeon den Hauch einer Melodie in den Raum zaubert, nehmen Nizamis Figuren Gestalt an. Die großartigen Musiker dieser maghrebinisch - österreichischen Band untermalen das Epos nicht - sie bebildern es. Das Flirren der Wüste (Klarinette, Gitarre und Percussion) wird ebenso spürbar wie der Liebestaumel Majnuns: mal wehklagend im Gesang und Lautenspiel des Palästinensers Marwan Abado, mal triumphierend in der Stimme des Marokkaners Kadero Rai.« (Münchner Abendzeitung)
»Schauspielerin Anne Bennent hat an diesem Stoff, der »Romeo und Julia« so stark ähnelt, Gefallen gefunden. Im Rahmen von »Jazz lines« präsentierte sie im Haus der Kunst (München) anderthalb Stunden im Wechsel mit dem marokkanischen Sänger Kadero Rai, Akkordeonist Otto Lechner, Raouf Kahouli und Mitgliedern des Vienna Rai Orchestra Fragmente aus dieser Geschichte. Beduinenatmosphäre verbreitend, saßen die sieben Musiker und Anne Bennent im Halbkreis auf schlichten Holzkisten. Weit hinten im weißkargen Raum ein blattloser Baum.« (Münchner Merkur)
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