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Nomen est omen: Wenn die burgenländische Gruppe Adebar zu ihren - teilweise selbstgebauten - Musikinstrumenten greift, gibt es Weltmusik zu hören, deren Elemente in allen jenen Ländern wurzeln, die Adebar, der Storch, auf seiner langen Reise überquert. Getextet wird in Adebrii, einer ausdrucksvollen Phantasiesprache, da man keiner existenten Sprache den Vorzug geben wollte. Wortmalerei also, die den Adebarschen Klangbildern heitere, lebensbejahende Farben gibt.
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